Deutsche organisierte Tätowierer

By on 19. April 2014
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D.O.T. e.V. = Deutsche Organisierte Tätowierer e.V., gegründet von Tommy Köhler, Dieter Zalist, Herry Nentwig, Hängo und Ralf Guttermann, dessen vorrangiges Ziel es ist, dem Tattookunden besten Service in und durch Tätowierstudios zu bieten. Insbesondere in Bezug auf hygienische Voraussetzungen. Viele Tätowierstudios sind diesem Verband angeschlossen. Der D.O.T. e.V. , einfach DOT genannt, setzt sich aber auch in rechtlichen Belangen (auch für seine Mitglieder) ein, veranstaltet eigene Conventions und initiierte in 2004 die U.E.T.A . ( United European Tattoo Artists ) als überregionale Vereinigung für die Belange europäische Tätowierer. Der Kruhm-Verlag mit seinen Tätowiermagazinen Tattoo-Spirit, Tattoo-Scout, Tattoo-Studio und Tattoo-USA ist Mitglied im DOT.

Hier geht’s zur Webseite des Verbandes: www.dot-ev.de

1. Geschichte des DOT
Im September 1995 gründete sich der DOT als erster Deutscher Tätowierer Verband Deutschlands . Seitdem arbeitet der DOT als eingetragener Verein unter dem Namen Deutschlands Organisierte Tätowierer e.V. Von Anfang an waren dreißig in Deutschland führende und professionelle Tattoo-Studios mit dabei. Mittlerweile zählt der DOT mehr als 80 Mitglieder (Stand 2009) im gesamten Bundesgebiet. Damals bestand das Ziel nicht darin, möglichst viele Tätowierer zusammenzubringen, sondern so etwas wie Deutschlands Elite in künstlerischer und professioneller Hinsicht zu vereinen. Natürlich gab es in der Zeit seit 1985 viele Probleme zu bewältigen, außerhalb des DOT wie auch intern. Durch die Bewältigung dieser Aufgaben ist im Laufe der vielen Jahre aus einer Gemeinschaft ohne Verbandserfahrung eine professionelle Organisation gewachsen, die nun erfolgreich die Interessen ihrer Mitglieder vertritt. Mangelnde Hygiene – Tattoopfusch – Bio-Tattoos – UV-Tattoos – Tattoo Conventions – unseriöse Geschäftspraktiken – Schwarzarbeit – Tattoo Seminare – Copyright und Zusammenarbeit mit der ebenfalls expandierenden Fachpresse seien hier nur in Stichworten erwähnte Themen, die es galt und gilt, in die Hand zu nehmen. Auch weiterhin steht der DOT e.V. allen offen, die an der Sache interessiert sind, unsere Meinungen vertreten und den geforderten DOT-Standards gerecht werden. Wer den DOT nur als eine reine Werbegemeinschaft sieht und in dem DOT-Logo nur ein umsatzsteigerndes Markenzeichen, ist bei uns fehl am Platz. Denn der DOT war und ist nicht an Quantität, sondern an Qualität interessiert.

2. Ziele des DOT
Als Deutschlands ältester Berufsverband professioneller Tätowierer, setzt sich der DOT für Qualitäts- und Erfahrungsaustausch zwischen seinen gelisteten Mitgliedern ein. In Zusammenarbeit mit namhaften Spezialisten aus den entsprechenden Fachbereichen, der Presse, den Gesundheitsämtern und den zuständigen Ministerien, erarbeitet der DOT Standards und Richtlinien in den Bereichen Hygiene und Studioeinrichtung. Ziel ist es, durch diesen Verband den Qualitäts- bzw. Leistungsstandard in Bezug auf Tätowierungen und Studiohygiene zu erhalten und darüber hinaus zu steigern. Und zwar so, dass weiterhin eine klare Abgrenzung zu unprofessionellen und unseriösen Studios sowie Schwarzarbeitern stattfindet. Somit ist eines der vorrangigen Ziele, dem Tätowierkunden besten Service in ausgesuchten und qualifizierten Tattoo-Studios zu bieten. Solche sind nur Studios, die sowohl in hygienischer als auch in handwerklicher Hinsicht optimal und professionell arbeiten und auch so ausgestattet sind. Sowie ein gemeinsames Vorgehen gegen Personen, die durch minderwertige und unhygienische Arbeit den Berufsstand des Tätowierers in Verruf bringen. Natürlich ist nicht jeder deutsche Top-Tätowierer auch gleichzeitig Mitglied im DOT, was im Umkehrschluss bedeutet, dass auch außerhalb des DOT echte Spitzentätowierer zu finden sind. Aber aufgrund der immer stärker werdenden Kommerzialisierung des Kunsthandwerks des Tätowierens, wird es für den Tattookunden, vor allem für den absoluten Tattoo-Neuling, immer schwerer, ein seriöses und qualitativ gutes Tattoostudio zu finden. Hier baut der DOT eine Brücke vom Tattooartist zum Kunden und kann so mit seinen Mitgliedern einen Pool an qualitätsüberwachten Tattoostudios anbieten. Dieser sehr wichtige Aspekt lässt immer mehr deutsche Spitzentätowierer den DOT für sich entdecken und das Interesse an der Gemeinschaft wecken. So profitieren von diesem Verband gleichermaßen der Tattookunde wie auch der DOT-Tätowierer . Weiteres Ziel ist es, die Tätowierkunst zu pflegen und zu fördern und den ihr in der Öffentlichkeit zustehenden Respekt zu verschaffen. Ebenfalls eine wichtige Aufgabe ist die Zusammenarbeit mit der Presse, speziell mit den Fachmagazinen und den anderen Medien. Schließlich sollen der Zusammenhalt und die Freundschaft der Tätowierer untereinander enger werden. Ebenso der Kontakt und die Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen und Verbänden. Professionell arbeitende Kollegen sind im DOT, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen, jederzeit willkommen !

3. Leistungen des DOT
Für die im DOT gelisteten Mitglieder werden regelmäßig Fachseminare, kostenlos oder zu ermäßigten Konditionen, in den Bereichen Hygiene , Maschinenbau und -technik sowie andere interessante Schulungen angeboten. Diese Seminare werden von namhaften Tattoo- und Zeichenkünstlern, Fachleuten und Zulieferern von Tattoo-Zubehör veranstaltet und bieten den DOT-Mitgliedern die Möglichkeit, vorhandenes Wissen aufzufrischen oder zu ergänzen. So ist ein sich ständig aktualisierender Standard in Sachen Tattoo- und Maschinentechnik, Studiohygiene und Rechtsfragen gesichert. Alle DOT-Studios werden regelmäßig von unabhängigen Stellen überprüft und kontrolliert, um die Gewährleistung zu sichern. Weiterhin sind DOT-Studios verpflichtet, zweimal im Jahr an einem Sporentest teilzunehmen, der für DOT-Mitglieder kostenlos angeboten wird. Der DOT stellt Gutachter und erstellt Gutachten für Gerichtsverfahren in den Bereichen Schadensersatz und Schmerzensgeld, die wiederum bedingt durch die ständig wachsende Zahl der unseriös arbeitenden Tattoo-Studios kontinuierlich ansteigt. Aus verständlichen Gründen geben wir Nichtmitgliedern weder eine Rechtsberatung noch sonstige fachrelevante Auskünfte. Anfragen bezüglich Versicherungen, Maschinen- und Tattootechniken, Tattoo-Farben, Jobs etc. werden nur gelisteten DOT-Mitgliedern beantwortet.

In den aktuellen Tattoo-Ausgaben von Tattoo-Spirit findest du die aktuelle Liste aller DOT-Studios. Im Internet gibt es darüber hinaus regelmäßig jede Menge Informationen rund um den Tattoo-Verband und der entsprechenden Mitglieder-Studios: www.dot-ev.de

Neben den Tätowiermagazinen Tattoo-Spirit und Tattoo-Scout gibt es jetzt auch noch das Tätowiermagazin Tattoo-Studio . Vom Magazin Tattoo-Studio ist gerade die Ausgabe 2 erschienen. Stand Juli 2010

4. Das Tattoo-Magazin Tattoo-Spirit wird im DOT aufgenommen!
Nachdem der Kruhm-Verlag den Antrag gestellt hatte, im DOT mit seinem Tattoo-Magazin Tattoo-Spirit und seinem Vorlagen-Magazin Tattoo-Scout Mitglied zu werden, wurde der Antrag angenommen. Im Tattoo-Spirit , Ausgabe 32, wurde dann folgender Beitrag veröffentlicht:

Wir geh’n dann schon mal vor!
Jetzt ist es amtlich: Auf der vergangenen D.O.T.-Versammlung wurde beschlossen, den Kruhm-Verlag mit den Magazinen Tattoo-Spirit und Tattoo-Scout als ersten Verlag als Fördermitglied in den Verband aufzunehmen. Sinn und Zweck unseres Antrages auf Mitgliedschaft ist unsere Bereitschaft zu einer engen Zusammenarbeit. Damit wollen wir die professionellen Tattoo-Studios in Deutschland unterstützen und den Verbänden in Europa den Rücken stärken.
Der DOT nahm bisher entsprechend der Satzung ausschließlich Tattoo-Studios auf, und die auch nur unter bestimmten Voraussetzungen. Deshalb regten wir an, dass Nicht-Tätowierer, die dem DOT zur Seite stehen wollen, so wie das Tattoo-Magazin Tattoo-Spirit , als Fördermitglieder aufgenommen werden könnten. Unserem Antrag wurde stattgegeben.
Der Kruhm-Verlag ist auch schon seit einiger Zeit festes Mitglied im europäischen Tattoo-Verband UETA (ebenfalls als erster Verlag).

5. Warum wurde das Tattoo-Spirit Fördermitglied im D.O.T.?
Warum ein Magazin Mitglied im Verband deutscher organisierter Tätowierer werden möchte, erklärt sich im Grunde genommen ganz einfach: Wer unseren Verlag kennt, der weiß, dass wir stets um ein Miteinander bestrebt sind, eine Zusammenarbeit, von der jeder Teilnehmer profitieren kann. Unsere Verlagsphilosophie spiegelt sich in vielen Aspekten unserer täglichen Arbeit wider, so auch in der zukünftigen Fördermitgliedschaft im D.O.T. Wir sind der festen Überzeugung, dass ein Verband wie dieser soviel Unterstützung haben sollte wie möglich, um seine erfolgreiche Arbeit auch in Zukunft zum Wohle der gesamten Tattoo-Szene fortführen zu können. Insbesondere in den vergangenen Monaten hat sich die Notwendigkeit und der Nutzen eines Verbandes wie dem D.O.T. mehrfach eindrucksvoll gezeigt.
Wir von der Redaktion wollen dem D.O.T. bei dieser Arbeit helfen und so oft es eben geht, auf die Wichtigkeit dieses Verbandes aufmerkam machen.

6. Je mitgliedsreicher ein Verband ist, desto stärker kann er sich für die Interessen seiner Mitglieder einsetzen.
Je mitgliedsreicher ein Verband ist, desto stärker kann er sich für die Interessen seiner Mitglieder einsetzen. Dies ist auch beim Verband der deutschen organisierten Tätowierer so. Daher werden wir in Zukunft über die Arbeit des Verbandes informieren und dessen Mitglieder in regelmäßigen Studio-Spots vorstellen. Außerdem erhält der DOT ab sofort eine eigene Rubrik in diesem Magazin, in dem er seine aktuellen Infos und Neuigkeiten präsentieren kann.
Den deutschen Tattoo-Verband zu fördern, liegt aber auch in den Händen der Studios. Tätowiererinnen und Tätowierern wurde in der Vergangenheit oftmals gezeigt, dass die Veränderungen der Zukunft in einem Verband leichter vorherzusehen, besser zu beeinflussen und einfacher zu bewältigen sind, als wenn man allein im Studio mit einer undurchsichtigen Bürokratie zu kämpfen hat. Der Slogan zusammen ist man stark hat zwar einen Bart bis in den Keller, doch bezüglich des Berufes eines professionellen Tätowierers hat er an Wichtigkeit unglaublich viel hinzugewonnen. Hier zwei kurze Sätze aus den Richtlinien des D.O.T.:
Das vorrangige Ziel ist es, dem Tätowierkunden besten Service in ausgesuchten, qualifizierten Tattoo-Studios zu bieten. Dies sind nur Studios, die sowohl in hygienischer als auch in handwerklicher Hinsicht optimal und professionell arbeiten und ausgerüstet sind. Pfuschern und hygienisch unsauber arbeitenden Scratchern und Geschäftemachern soll die Grundlage für ihre Arbeit entzogen werden. Schon diese kurze Aussage unterstreicht, wie wichtig die Mitgliedschaft in einem starken und engagierten Verband ist. Fast jedes gute Studio ist schon einmal mit den haarsträubenden Tattoo-Versuchen eines sogenannten Hinterhoftätowierers konfrontiert worden. Der D.O.T. ist in der Vergangenheit zu einer Art Qualitätssiegel geworden, da zukünftige Mitglieder zuvor in unterschiedlichsten Kriterien, wie zum Beispiel Arbeitsweisen und Hygiene, geprüft werden. Erst danach wird über eine Aufnahme in den D.O.T. entschieden.

Wir möchten verantwortungsbewusst arbeitende Tattoo-Studios dazu anregen, sich ebenfalls für die Mitgliedschaft im D.O.T. zu bewerben, da dies vor allem in ihrem eigenen Interesse geschieht. Alle wichtigen Informationen und Bewerbungsunterlagen findet ihr auf der Internetseite www.dot-ev.de.

7. Der DOT beantwortet Leserfragen .
1. Frage: Hallo. Ich habe seit einer Woche mein allererstes Tattoo. Das mit der Pflege geht im Grunde richtig prima: Ich reinige das Tattoo dreimal täglich mit Seifenwasser und nach dem Abtrocknen creme ich es mit Panthenol ein. Jetzt habe ich eine kleine Frage: Wie lange muss ich mein neues Tattoo so behandeln, sprich: eincremen?
Antwort: Also ca. zwei Wochen, plus/minus ein paar Tage solltest du dein Tattoo schon eincremen. Danach aber erst einmal nicht mehr länger, da du bei zu viel eincremen eine Übersättigung des Fettgehaltes der Haut riskierst. Wenn das der Fall werden würde, dann bilden sich oft viele kleine Pickelchen, die ja nicht gerade angenehm sind.

2. Frage: Ich habe für mein neues Tattoo eine lange Sitzung gehabt und einen recht kurzen Termin zum Nachstechen. Das Verrückte an der Sache: Das Nachstechen war wesentlich schmerzhafter, als der komplette erste Termin. Ist das normal? Woran kann das gelegen haben?
Antwort: Das ist recht normal. Es ist sehr oft so, dass eine bereits verletzte Hautschicht wesentlich empfindlicher ist als zuvor, selbst dann, wenn diese Hautschicht schon lange abgeheilt ist. Dies liegt an der stärkeren Sensibilisierung der entsprechenden Nervenzellen. Ein Dermatologe kann hier sicherlich die medizinisch korrekte Antwort geben. Ein unangenehmeres Empfinden beim Nachstechen ist also weit verbreitet.

3. Frage: Dass man vor dem Tattootermin keinen Alkohol trinken soll ist klar, aber wie sieht es aus mit »nach dem Termin«? Ich feiere bald meinen 20. Geburtstag und da möchte ich natürlich richtig Party machen. Gibt es da ein Limit, ab dem Alkohol nach dem Tattootermin wieder ok ist?
Antwort: Solange du nicht noch am selben Abend große Mengen Alkohol trinkst, spricht eigentlich nichts gegen eine Party. Du solltest dem Körper ein wenig Ruhe gönnen und vielleicht einen Tag warten. Der grundsätzliche Verzicht auf Alkohol »vor« einem Tattoo-Termin begründet sich auf die blutverdünnende Wirkung des Alkohols.

4.Frage: Hallo. Ich möchte mir demnächst ein größeres Tattoo auf die Wade stechen lassen. Es soll ein Portrait meines Dackels Scooter werden, und zwar als Teufel dargestellt; auf die Wade, weil er dort eben schon so oft reingebissen hat, der sture Vierbeiner. Jetzt habe ich aber ziemlich viele Haare auf den Beinen. Wie geht das denn dann mit dem Tätowieren und der späteren Pflege und so weiter?
Antwort: Einen Abend vor dem Termin rasiert sich der Kunde in der Regel selbst die entsprechende Körperstelle. Der Tätowierer rasiert dann vor dem Stechen notfalls ein wenig nach. Nach dem Tätowieren bzw. der Abheilphase kann sich der Kunde ja selbst entscheiden, ob er die betreffende Stelle regelmäßig rasiert, oder ob er frei wuchern und wachsen lässt. Wichtig ist nur, dass man vor und nach dem Tätowieren auf das Epilieren der Haut verzichtet.

5. Frage: Ich habe eine Frage, und zwar fliege ich im Dezember für fast sechs Wochen nach Amerika, habe aber eine Woche vorher einen echt langersehnten Tattootermin. Ich möchte diesen Termin natürlich unter keinen Umständen aufgeben oder verschieben, doch wie sieht es jetzt mit der Nachsorge aus? Was würdet ihr mir raten? Soll ich alle Dinge zur Tattoopflege lieber aus Deutschland mitnehmen oder in den Staaten vor Ort kaufen? Was würdet ihr tun und warum?
Antwort: Normalerweise ist ja ein bis zwei Wochen nach dem Stechen alles wieder in Ordnung. Im Zweifelsfall solltest du dann doch ganz einfach eine Packung Bepanthen mit in die Staaten nehmen.

6. Frage: Wenn ich mir ein Tattoo auf den Oberarm stechen lasse, wie sieht es mit enger Kleidung aus? Kann die am Tattoo scheuern und ihm unter Umständen sogar schaden? Auf welche Kleidung sollte ich verzichten?
Antwort: Eine offene Wunde sollte immer bestmöglich geschützt werden. Auch eine Tätowierung ist zunächst einmal eine offene Wunde. Enge Shirts oder Pullover reizen die Wundstelle nur unnötig und fördern daher die Wundheilung in keinster Weise. Darum solltest du auf enge Kleidung selbstverständlich für die Abheilzeit verzichten und dafür lieber lockere Shirts oder Pullover tragen.

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